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KUNDMACHUNG EINES AUSWAHLWETTBEWERBS FÜR DIE EINSETZUNG DES DISZIPLINARRATES

Informationen und Formulare unter „Formulare“

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Geometerkollegiums Bozen!

Ein weiteres ereignisreiches Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu. Ein Jahr, das durch globale Krisen gekennzeichnet war, deren Auswirkungen wir alle in unserem täglichen Leben und Arbeiten spüren. Trotz aller Widrigkeiten haben die Geometer/innen auch heuer wieder zum Wohle für Land und Leute gearbeitet.

Auch der erneuerte Kollegiumsrat hat in den letzten Monaten die Weichen für die nächsten Jahre gestellt, um die verschiedenen Hausforderungen meistern zu können, die auf unsere Berufskategorie zukommen werden.

In diesem Sinne wünschen wir euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2023!

 

Carissimi colleghi geometri del Collegio di Bolzano! 

Un altro anno ricco di eventi sta volgendo al termine. Un anno segnato da crisi globali, i cui effetti sono percepiti da tutti noi nella vita quotidiana e sul lavoro. I Geometri si sono impegnati per il bene del paese e al servizio della popolazione.

Il nuovo consiglio del Collegio ha tracciato la rotta per i prossimi anni, per affrontare le sfide del futuro che la nostra categoria professionale dovrà sostenere.

Auguriamo a voi e alle vostre famiglie un buon Natale e un sereno 2023!

Die Geschichte des Geometers

Das Königliche Dekret vom 11. Feb. 1929 Nr. 274, das  diesen Beruf in Italien einführt und dadurch den Vermessungsexperten ersetzt, ermächtigt  den Geometer zur Ausführung von Leistungen in vielen technischen Bereichen, einschließlich der Projektierung von zivilen und ländlichen Bauten und deren Bauleitung, sowie der  topographischen Operationen wie die Landvermessung, und der Schätzung von beweglichen und unbeweglichen Gütern und Vermögenswerten.

Im Jahre 1929, Jahr der Einführung des Berufsstandes des modernen Geometers, war die wirtschaftliche Situation nicht vergleichbar mit der heutigen: die Landwirtschaft produzierte mehr als 80 % des BIP des Landes und beschäftigte mehr als 90% der Bevölkerung. Es bedurfte deshalb einer professionellen Figur mit der Fachkompetenz, um landwirtschaftliche Böden mit der erforderlichen Genauigkeit für die bestmoegliche Nutzung oder für einen Kaufvertrag zu vermessen, zu schätzen, notwendige Gebäude für entsprechende Nutzung und Verwaltung zu planen und auszufuehren, und welche über Kenntnisse für den agrartechnischen Feldbau verfügte.

Der Geometer findet heute Anstellungen auch als technischer Angestellter im Bauamt der Gemeinde, als Bauexperte für die spezifischen Normen des  technischen Bereiches;  die italienischen Geometer arbeiten somit auch als technische Angestellte in der öffentlichen Verwaltung, Betreiber oder Sachverständige in Immobilienagenturen, im Auftrag von Kreditinstituten, Notariatsstudien und Gerichte für Schätzungen und Expertisen. Zu den häufigsten Handlungen gehören die Baubeginnmeldung, die Baukonzession mit Anhängen und Protokollen zu den eigenen Projektierungen für Zivilbauten mit begrenztem Umfang.

Die Berufsbefaehigung als Geometer führt über das Studium der technischen Oberschule (Geometer), und der bestandenen Staatsprüfung für Geometer zur Albumseintragung.

Das Studium sieht die Grundfächer wie Italienisch, Geschichte, Physik, Chemie, Fremdsprache u.a. vor. Die technische Ausbildung beinhaltet technisches Zeichnen, Gebäude, Bautechnik, Kostenberechnung, Topographie, Anlagen, Recht, Wirtschaft, Landwirtschaft und Buchhaltung.

Unser Büro

Kollegium der Geometer und
akademischen Geometer der Provinz Bozen
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