Financial Advisor Losangle City

Daher hält es der Kollegiumsrat für angebracht festzuhalten, dass unsere Kollegiumsmitarbeiterinnen, Doris Wolfinger, Pinuccia Cristofaro und Evi Zelger, trotz verordneter Abwesenheit vom Kollegiumssitz jegliche nötige Tätigkeit zum Funktionieren der institutionellen Aufgaben (und darüber hinaus, wie andere Stimmen anerkennend anmerken…) in Telearbeit und abwickeln. Man kann sich leicht vorstellen, dass dies erhebliche Umstände und einen Mehraufwand mit sich bringt gegenüber einem Dienst, der regulär am Kollegiumssitz abgewickelt werden kann.

Daher sprechen wir hier dem Kollegiumssekretariat unseren ausdrücklichen Dank für den Einsatz zugunsten der Berufsgruppe aus.

Alle Eingeschriebenen wollen wir daran erinnern, dass das Kollegium jederzeit via E-Mail an sede@collegio.geometri.bz.it erreichbar ist, während die laufenden Neuigkeiten und Informationen hinsichtlich des Ausnahmenotstandes COVID-19 auf unserer institutionellen homepage https://www.geom.bz.it unter dem Titel „NEWS“ abrufbar sind.

Unter diesem Titel werden praktisch ohne wesentliche Zeitverzögerung sämtliche lokalen und nationalen Akte mit Gesetzeskraft und Regierungsverfügungen veröffentlicht, ebenso wie jene der Berufsgruppe und verschiedenen Interessenverbänden derselben.
Anfragen hinsichtlich Auslegungen und Meinungen steuerrechtlicher und gesetzlicher Natur zu den laufenden Neuerungen hingegen können von diesem Kollegium grundsätzlich nicht verbindlich bearbeitet werden, da zum einen täglich Änderungen eintreffen, und zum anderen die entsprechenden Grundlagen und – soweit möglich – auch Auslegungen von maßgeblichen Organen ja veröffentlicht werden. Die unter dem Titel FAQ gegebenen Auslegungen sind unter dieser Anmerkung zu verstehen.
Die Stellungnahmen der nationalen Vertretungen der Geometer – Nationalrat und Geometerkassa – werden zeitgerecht auf der institutionellen homepage veröffentlicht, ebenso wie die Aktivitäten der weiteren Interessensvertretungen wie „Rete delle professioni tecniche (Interdisziplinärer Ausschuss)“ und CUP.
Wir empfehlen daher, die homepage des Kollegiums regelmäßig einzusehen. 

Für den Kollegiumsrat
Gert Fischnaller

News & Neuheiten

Häufige Fragen – FAQ

2020.04.08 DL 094 Credito ed interventi

2020.04.08 DL 094 Credito.ed.interventi
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528623 Dringlichkeitsmassnahme Ordinanza Nr19_07.04.2020

528623 Dringlichkeitsmassnahme Ordinanza_Nr19_07.04.2020
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Die Geschichte des Geometers

Das Königliche Dekret vom 11. Feb. 1929 Nr. 274, das  diesen Beruf in Italien einführt und dadurch den Vermessungsexperten ersetzt, ermächtigt  den Geometer zur Ausführung von Leistungen in vielen technischen Bereichen, einschließlich der Projektierung von zivilen und ländlichen Bauten und deren Bauleitung, sowie der  topographischen Operationen wie die Landvermessung, und der Schätzung von beweglichen und unbeweglichen Gütern und Vermögenswerten.

Im Jahre 1929, Jahr der Einführung des Berufsstandes des modernen Geometers, war die wirtschaftliche Situation nicht vergleichbar mit der heutigen: die Landwirtschaft produzierte mehr als 80 % des BIP des Landes und beschäftigte mehr als 90% der Bevölkerung. Es bedurfte deshalb einer professionellen Figur mit der Fachkompetenz, um landwirtschaftliche Böden mit der erforderlichen Genauigkeit für die bestmoegliche Nutzung oder für einen Kaufvertrag zu vermessen, zu schätzen, notwendige Gebäude für entsprechende Nutzung und Verwaltung zu planen und auszufuehren, und welche über Kenntnisse für den agrartechnischen Feldbau verfügte.

Der Geometer findet heute Anstellungen auch als technischer Angestellter im Bauamt der Gemeinde, als Bauexperte für die spezifischen Normen des  technischen Bereiches;  die italienischen Geometer arbeiten somit auch als technische Angestellte in der öffentlichen Verwaltung, Betreiber oder Sachverständige in Immobilienagenturen, im Auftrag von Kreditinstituten, Notariatsstudien und Gerichte für Schätzungen und Expertisen. Zu den häufigsten Handlungen gehören die Baubeginnmeldung, die Baukonzession mit Anhängen und Protokollen zu den eigenen Projektierungen für Zivilbauten mit begrenztem Umfang.

Die Berufsbefaehigung als Geometer führt über das Studium der technischen Oberschule (Geometer), und der bestandenen Staatsprüfung für Geometer zur Albumseintragung.

Das Studium sieht die Grundfächer wie Italienisch, Geschichte, Physik, Chemie, Fremdsprache u.a. vor. Die technische Ausbildung beinhaltet technisches Zeichnen, Gebäude, Bautechnik, Kostenberechnung, Topographie, Anlagen, Recht, Wirtschaft, Landwirtschaft und Buchhaltung.

Unser Büro

Kollegium der Geometer und
akademischen Geometer der Provinz Bozen
Ressel Str. 2/F
I-39100 Bozen